Schlagwort-Archive: Ingold

Rhizom

Morgens verzweigte Lektüren. Inzwischen stapeln sich hier Notitzbücher und Tagebuchprojekte. Im Zentrum noch immer Ingolds Leben & Werk. Ich ertappe mich bei dem Gadanken, an Neujahr die Lektüre neu zu beginnen. Den Einträgen folgend, oder dem Kalender und selbst jeden … Weiterlesen

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Tagebücher lesen und schreiben

Manchmal bin ich traurig, dass es mir nicht gelingen will, ein Tagebuch zu führen. Hinter mir im Regal stehen vier oder fünf angefangene Hefte. Das erste von 1982. Da war ich 16 und dachte, es könne nicht schaden. Allerdings hatte … Weiterlesen

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Leben und Werk

Wahrscheinlich ist man viele Leser. Jedenfalls geht es mir bei der Lektüre von Ingolds Leben und Werk so. Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass ich, wenn ich über die Rezension des Buches  durch H. Jackson auf Signaturen nachdenke, ein anderes … Weiterlesen

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Paradox

Ich bin noch ein wenig krank und nutze die Zeit zu einer Art wildem Lesen. Die Postbotin brachte gerade Mayröckers cahier, unerwartet, ich kann mich nicht daran erinnern, es bestellt zu haben. Doch die Freude ist entsprechend groß. Ich liebe … Weiterlesen

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Vielleicht

muss man ein gewisses Alter erreicht haben, in dem man nicht mehr mit einem gewissen Neid auf die Gleichaltrigen und Jüngeren blickt, die, wie es scheint. aus allen Himmelsrichtungen strömen, und trotz der uneinheitlichen Richtung (paradox)  zu Überholmanövern ansetzen; ein … Weiterlesen

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Adorno und Jazz

Ingold in Leben & Werk über den Briefwechsel Kracauer-Adorno. Ein paar Sätze, die mich vor zwanzig Jahren zur Weißglut gebracht hätten. Zwar sah ich damals zuweilen Adornos Gepose, aber weil ich ihn für einen „Großen“ hielt, nahm ich das wiederspruchslos … Weiterlesen

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Langsam

Ingolds Leben & Werk. Ich lese langsam in diesem Buch, wesentlich langsamer, als ich es gewohnt bin. Das liegt sicherlich daran, dass meine Gedanken den Text immer wieder verlassen, abschweifen. Wobei die Thematik der jeweiligen Abschweifung vom Buch selbst vorgegeben … Weiterlesen

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