Schlagwort-Archive: Ingold

Oper

Unter dem 14.1. wieder ein sehr langer Eintrag Ingolds. Reflexion und persönliches. Stotternder Motor und eine Ausführung zur Oper, die mich zum zustimmenden Widerspruch anregt. Die These ist, dass das Gesamtkunstwerk die einzelnen Momente beschneidet, gewissermaßen auf die Gesamtheit hin … Weiterlesen

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Reflexion vs. Schmerz

Langer Eintrag von Ingold zum 14.1. Darstellungen körperlichen Schmerzes wechseln sich mit Reflexionen zu Sprache, Kunst, Politik etc. ab. Geschwollener Fuß und faschistische Positionen Ciorans.  Auch mir ist die ungebrochene Cioran Verehrung seitens einiger Intellektueller nicht ganz einsichtig. Und Faschismus … Weiterlesen

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Abenteuer

Ingold erwähnt die Nachricht vom Tod. Inger Christensens. Letzte Woche erreichte mich deren Gedichtband Lys/Licht.  Es fällt mir schwer, an Zufall zu glauben. Vorher heißt es in Leben & Werk wozu noch schreiben, was man im wesentlichen schon geleistet und … Weiterlesen

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Sprachdesign

Eine Ausführung Ingolds, ein Kurzessay eigentlich über Sprachdesign (das was auf uns eindrängt, Werbung, Grafitti und dergleichen) und Dichtung lässt mich an Meine Ankunft in Frankfurt am Main denken. Februar 1990. Ich kam aus Leiptzig, das im Grunde nur spärlich … Weiterlesen

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Dreikönigstag

In meiner sozialistisch-protestantischen Herkunftsgegend kein wichtiges Datum. Nach der Reformation hatte man hierzulande Bilder und Zauberei aus den Kirchen entfernt. Aber vielleicht nicht die Sehnsucht danach; und vielleicht fand diese Sehnsucht ja Ausdruck in den Bluesmessen des Karl-Marx-Städter Jugendpfarrers Theo … Weiterlesen

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fragen des Betriebes

Zweiter Tag der Tagebuchlektüre, draußen Dauerregen, der den Schnee endgültig vernichtet. Auch bei Ingold Reflexionen über anhaltenden Regen und die Beschreibung eines Besuches in einem Chnesischen Restaurant. Warum springen die Rezensenten von Leben und Werk sosehr auf die Passagen an, … Weiterlesen

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geht los

Ich habe mich umentschieden. Nicht das Tagebuch von  1920 werde ich lesen, sondern erneut Mühsams Aufzeichnungen von 1915, einem Kriegsjahr also. Dazu Ingolds Leben und Werk und Mayröckers cahier. Dreimal also über weite Strecken nicht neue, sondern erneute Lektüre. Heute … Weiterlesen

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