Schlagwort-Archive: Adorno

Mimesis

Alles wieder da.! Das Themenspektrum ist überschaubar. Ich kann Auerbach wieder herauskramen. Vorläufig. Und in meiner Magisterarbeit stöbern: Die Bedeutung der Mimesis als menschliches Vermögen steht nicht im Widerspruch zur von Marx hervorgehobenen Bedeutung der Arbeit für den Ausgang des … Weiterlesen

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zum Experiment

Die subjektive Kraft der Formung des Stoffes ist durch keinen objektiven Gehalt im Voraus gedeckt, sondern erweist sich immer erst im Vollzug des Werkes. Aus dem Vollzug erwächst auch erst der Gehalt. Darin reproduziert sich die Entfremdung des Produzenten von … Weiterlesen

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Adorno und Jazz

Ingold in Leben & Werk über den Briefwechsel Kracauer-Adorno. Ein paar Sätze, die mich vor zwanzig Jahren zur Weißglut gebracht hätten. Zwar sah ich damals zuweilen Adornos Gepose, aber weil ich ihn für einen „Großen“ hielt, nahm ich das wiederspruchslos … Weiterlesen

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das sind so Tage (Adorno und King)

, Konzentrationsschwäche. Jeder Gedanke schießt quer, ist zappelig, will sich in seinem Zickzack nicht verfolgen lasses. Also gehe ich auf so eine merkwürdige Metaebene, eine Aussischtsplattform aufs eigene Denken, denke übers Denken schlechthin nach, werde philosophisch (könnte man sagen), als … Weiterlesen

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Warum Postkultur?

eine Interpretationshilfe von Th.W. Adorno aus der Negativen Dialektik. Ich werde auch noch herausfinden, warum ich im Augenblick dieses Buch kaum im Regal stehen lassen kann: Unterm Denkverbot sanktioniert Denken, was bloß ist. Das genuin kritische Bedürfnis des Gedankens, aus … Weiterlesen

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alte texte

3.3. Die Wahrheit und die Kunst Im Text „Die Technik und die Kehre“ verweist Heidegger auf die Kunst als eine Weise des Entbergens, die das Wahre hervorbringt, und räumt ihr, wenn auch verhalten, eine mögliche Teilhabe am Wachstum des Rettenden … Weiterlesen

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Gemacht

Als Artefakte gehen Kunstwerke in ihrem Gemachtsein nicht auf. Der Verweis auf die technischen Verfahren ist nicht hinreichend zur Erklärung des Produktes. So ist das Werk nicht identisch mit seiner Genesis. Der Gehalt des Werkes ergibt sich aus dem Fertigen … Weiterlesen

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Soweit so gut

Wir überspringen das Vorwort, da es sich in Polemik ergibt und wenden uns der Arbeit selbst zu, um zu sehen, wie weit wir uns von uns entfernt haben und ob wir von uns lernen können, 1.Wissen und Technik     … Weiterlesen

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zweiter Akt

II. Im Verlust der Geschichte präsentiert sich das Gegebene als Schicksal. Kein Wunder ist es also, wenn sich bei aller Rationalisierung am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts der Irrationalist Heidegger (um mit Lukács zu sprechen) als einflußreicher Philosoph herauskristallisiert. In seiner … Weiterlesen

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Ankündigung

der gedanke ist, dass ich neben den allgemeinen zufälligen posts in den nächsten wochen meine magisterarbeit von 1995 kommentiert an dieser stelle veröffentlichen werde. stück für stück natürlich. mich interessiert die veränderung (m)eines denkens über den angelegten zeitraum hinaus. die … Weiterlesen

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