Archiv des Autors: Jan Kuhlbrodt

Wunder

Ich lese Petrow und in diesem Zusammenhang etwas in den Tagebüchern von Charms. Das sollten alle ab und an tun. Und ich denke dabei naturgemäß über Wunder nach. Einerseits weil Petrows Buch „Wunder“ heißt, andererseits weil Charms in Erwartung eines … Weiterlesen

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Paul Dessau

Die Familie, in der ich aufwuchs, kann man durchaus als kommunistisch orthodox bezeichnen. Das hatte natürlich einige dramatische Ablösungserscheinungen in den Achtzigerjahren zur Folge. Einerseits die von der Familie aber andererseits auch die von Überzeugungen, in die ich hineingewachsen bin, … Weiterlesen

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Bus (Queneau und Petrow)

es ist schwer, wenn nicht unmöglich, eine geschichte zu lesen, die in einem bus handelt, ohne an queneaus stilübungen zu denken, schon gar nicht, wenn darin von einem hut die rede ist. nun aber lese ich eine geschichte von wsewolod … Weiterlesen

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Heimat Erde

Eigentlich wollte ich über Cacciari schreiben, unter anderem über seine Interpretation/Auslegung der Figur des Torwächters bei Kafka, und das kommt sicher noch. Das Leben begrenzt leider die Zeit, die es frisst. Doch ich will mich nicht beirren lassen und will … Weiterlesen

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Weiter Cacciari – Wüste

Eine faszinierende Engführung von Rosenzweig, den ich endlich lese, Freud, den ich lange nicht gelesen habe, und Kafka, den ich eigentlich immer lese: „Auch bei Kafka gehört man nur der Stimme an, die weniger wird, also einem etwas, das entschwindet. … Weiterlesen

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Lesen und Lesen. Kafka und Cacciari

Das erste Kafkabuch, das ich las, war: „Beim Bau der chinesischen Mauer“. Texte aus dem Nachlass, zuerst erschienen 1931 bei Verlag Gustav Kiepenheuer. Der ostdeutsche Kiepenheuerverlag brachte einige Ausgaben in den Achtzigerjahren in Neuauflage. Darunter auch dieses. Ich war damals … Weiterlesen

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Walter Benjamin

Irgendwann  in den Achtzigern geriet mir eine Benjaminausgabe unter die Hände: Allegorien kultureller Erfahrung. Das kam einer Befreiung gleich: Ein Denken, das sich öffnet, aber keine Gefolgschaft verlangt.

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