Sachsen

Heute Morgen hat mich Nikola Richter auf dieses Buch, das in ihrem Verlag erschienen ist, hingewiesen, und ich wollte nur einmal kurz reinschauen. Das hat natürlich nicht geklappt, und ich habe mich festgelesen. Aus verschiedenen Gründen. Es ist die erster Schilderung eines Studierenden mit ausländischen Wurzeln über sein Leben in der DDR und zeichnet knapp aber treffend die Borniertheit und Feindlichkeit auf die er stieß. Was ich bislang ahnte, bekomme ich hier geschildert. Und das Irre ist: an den zugigen Baracken, in denen die Deutschkurse für ausländische Studierende stattfanden, fuhr ich jeden Tag mit dem Bus vorbei (Linie 31) wenn ich zur Schule fuhr. Das war in Karl-Marx-Stadt.

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