Jandl

Lese im ersten Band der gerade erschienenen Werkausgabe und bin ganz aufgeregt, denn die frühen Gedichte aus den fünfziger Jahren kenne ich nämlich noch nicht. Analog  zu einer Ausstellung am Ende der Achtzigerjahre mit frühen Zeichnungen von Beyus könnte man Sagen: Jandl vor Jandl. Erkennbar schon, aber noch nicht ganz geschlüpft. Großartig allemal.

Einmal ist die Freude so groß/ daß sie die Zeit beim Genick packt/ in einen Sack steckt/ und in den Fluß wirft.

Das ist die erste Strophe des Gedichtes EINMAL IST DIE FREUDE werke 1 S. 15

 

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s