Zeitverschiebung

zu besprechen sind noch, und zu empfehlen:

Benjamin Stein: Ein anderes Blau

Benjamin Stein: Das Alphabet des Rabbi Löw

Anne Weber: Ahnen

Eric Chevillard: Das tapfere Schneiderlein

Isaak Babel: Mein Taubenschlag

Das allein sind die Prosabände, ich hab sie alle bereits gelesen. Verschiedenste Erzählweisen, essayistisch, mystisch realistisch, realistisch usw. Nicht über einen Kamm zu scheren. Es würde viel herausfallen. Wenn z.B. Babel reduziert, verzweigt sich Chevillard. Bei ihm ist die Abschweifung Leitprinzip. Ach wenn der Tag doch tausend Stunden hätte und das Geld nicht immer fordern wollte, wie er einzuteilen ist.

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