Etel Adnan

„Verschwenden wir also keine Zeit auf herkömmliches Verstehenwollen. Man bleibt nicht an eine Form der Wahrnehmung gebunden. Der Strom des Geistes gehört zum selben Kreis, wie der des Lebens. Manchmal kommt es zu einer jähen Übereinstimmung. Das heißt dann Offenbarung. Trifft sie ein bevorzugtes Objekt, einen besonderen Berg zum Beispiel, dann heißt es Erleuchtung.“

Adnan, 1925 in Beirut geboren, lebt in Paris und Kalifornien. Im Buch Reise zu Mount Tamalpais präsentiert sie Prosa angesichts eines Berges, Geschichte und Naturgeschichte. Schlaglichtartig. Ich stieß darauf, oder worde darauf gestoßen, weil mich Hanna Mittelstädt von Nautilus darauf hinwies, das sowohl Adnan sich (in einem anderen Text), als auch ich mich auf einen Text von Gass berufen (Im Herzen des Herzen des Landes).

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