Galeano

Gestern ist neben Günter Grass auch der Schriftsteller Eduardo Galeano gestorben. Irgendwann in den Achtzigern zog ich sein Buch Tage und Nächte von Liebe und Krieg in einem Antiquariat aus einer Bücherkiste. Das Fraktale dieser stark politisierten Prosa zog mich von Anfang in Bann. Auch die Verschränkung von Autobiografie und Narration. Wenn es ein Buch gibt, dass mein Schreiben (Prosa) nachhaltig beeinflusst hat, dann war es dieses. Ich bin diesem Autor unendlich dankbar dafür. Später; sehr viel später, hatte ich ein ähnliches Erlebnis bei der Lektüre des israelischen Autors Yoel Hoffmann.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s