Diffusion

Was man der Lyrik immer unterstellt, also maximale Komprimierung (Verdichtung) des Gedankens, macht am radikalsten wahrscheinlich die Kurzprosa in Kalendergeschichte, Denkbild und dergleichen. Lyrik selbst pflegt doch eher einen musikalischen Umgang mit dem Stoff. Namen wie Brecht, Benjamin, stehen dafür ein. Margwelaschwili, Valery oder auch Achleitner, dessen Wortgesindel ich seit gestern lese. Diese Texte bilden eine Mitte/ bilden eine Grenze zwischen Belletristik und Philosophie. Auf der anderen Seite warten Autoren wie Nietzsche oder Schestow. Philosophen alse, denen ihr belletristischer Anteil bewußt ist. (Auch Simone Weill oder Mechthild)

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