Fazit Frühjahr 15

Die Prosa ist in der Defensive. (Da müssen wir vielleicht etwas tun, nur was?)

Die Dichtung entdeckt endlich die Fußnote.

Kometenhafter Aufstieg eines neuen Verlages (Brueterich Press).

Die kook lux frank usw Programme gewinnen (weiter) an Kontur.

Reinecke & Voss

Mein Vorsatz, weniger zu machen (lesen, besprechen) ist am Arsch.

Fazit:

Texte sind keine Warzen, sie verschwinden nicht, wenn man sie bespricht.

So dacht ich, nächstens mehr.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Fazit Frühjahr 15

  1. umtriebe schreibt:

    mir erscheint eher die Betrachtung dieser Gattung (wie auch anderer Gattungen) in der Defensive, denn wenn man nicht nur auf das schaut, worauf gerade Schlaglichter „geworfen“ werden, sehe ich da schon mehr Perspektiven. Wenn ich wieder mal Zeit habe, würde ich das gern mit Beispielen belegen …

  2. Jan Kuhlbrodt schreibt:

    ja es ist eine krise der repräsentation. die kanäle sind einfach mit zeugs verstopft.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s