bekenntnis

ich habe ständig das gefühl, ein regal sei über mir zusammengebrochen, und ich bekomme nur die fetzen zu fassen, zu lesen und sehen, die gerade in reichweite liegen. zufallslektüren, aus denen ich mir mit mühe ein ganzes konstruiere, zu konstruieren vorgebe, dass ich dann, um mich zu berühigen, rekonstruktion nenne. aber ausser ein paar referenzen verbindet es nichts mit jenem ganzen, was den stoß umschliesst, unter dem ich mich mühsam bewege, um weitere fetzen zu fassen und wovon der stoß, nehme ich an, ein teil ist. die dynamik des ganzen zeigt sich ja in der dynamikl des häufleins, dass mich bedeckt und das von innen und außen bewegt wird, verändert wird. kurz es bleibt spannend.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s