Hinweis

An dieser Stelle möchte ich auf ein Gespräch mit dem großartigen Günter Plessow hinweisen.

Plessdow: „Ich übersetze, so scheint mir, nicht zuletzt deshalb, um zuzuhören (zuzuhören!), wie der Dichter im konkreten Einzelfall mit seinen sprachlichen Mitteln umgeht, und zu versuchen, imitativ und doch selbständig eine sprechbares deutsches Pendent daneben zu stellen. Ich kann nicht leugnen, daß metrisches Sprechen mir so nahe ist, als habe es nie einen Zweifel daran gegeben, aber am Beispiel von H.D. habe ich erfahren können, daß es andere, ebenfalls uralte Sprechweisen gibt, die eine erstaunliche Dichte generieren, eine andere Art innerer Architektur.“

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