Ein Ingold Tag

Gerade hatte ich mich vom Roman als Form verabschiedet (und für eigene Arbeiten bleibt es wohl auch dabei), da schwebt mit dieses Buch ins Haus.

Noch ein Leben für John Potocki von Felix Philipp Ingold.

Schon beim hineinblättern überkommt mich eine Vorfreude, die von Gier kaum zu unterscheiden ist.  Schräge Illustrationen. ZB. ein Stich der einen Heißluftballon über einen Pallisadenzaun zeigt und daneben eine Art Rettungsfallschirm. An anderer Stelle ein verblasstes Foto von Barbies Pferd. Und was das Höchste ist und was ich aus Pasolinis Roman Petrolio kenne (dort bis zu einer skurril zu nennenden Konsequenz getieben):

Fußnoten!

Ah ich liebe Fußnoten. gute Fußnoten in allen Textgattungen. Sogar im Gedicht (oder gerade dort)

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