auf eigene Texte treffen

 

Ein Spezialfall sind meine eigenen Gedanken, wenn ich ihnen zuweilen und unerwartet begegne, manchmal sogar, ohne sie zu erkennen. Ein Rest Vertrautheit ist vielleicht da. Bleibt sichtbar. Aber diese Vertrautheit steigert nur mein Befremden. Die Gedanken eines anderen, oder was von ihnen übrig ist. Was die Schrift übrig gelassen hat. Das Tonband, die Luft. Irgendein Medium, das mir die fremden Gedanken (die vielleicht meine eigenen waren) zugänglich macht (und das mir die eigenen Gedanken fremd werden lässt).

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