Schestow wieder

Heute habe ich eine ältere Schesrowausgabe bekommen, das 1994 bei Matthes und Seitz erschienene Buch „Athen und Jerusalem“. Ein Klopper, wie man so schön sagt: 500 Seiten ca. Für ein philsosophisches Werk eigentlich zu lang. Da ich mich aber eher wie ein Spaziergäger durch die Bücher bewege, und nicht wie ein Wanderer mit festem Ziel marschiere, kommt mir dieses erweiterte Feld ganz recht. Und beim allerersten Hineinblättern stoße ich auf ein Occhamzitat. Gott habe Menschengestalt angenommen, sagt der mittelalterliche Mönch und Philosoph, genausogut hätte er auch Eselsgestalt annehmen können, oder die Gestalt eines Steines oder eines Stückes Holz.

Cover Athen und Jerusalem/img/schestow_essay_bild-schmal.jpg

 

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Eine Antwort zu Schestow wieder

  1. muetzenfalterin schreibt:

    Durch Bücher spazieren, ohne Ziel, das ist vermutlich die schönste und auch ertragreichste Art zu lesen.

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