Der Reim (eine Konferenz)

Michael Gratz postete heute einen Hinweis auf einen Artikel im der NZZ über Mascha Kaleko (Unmodern).

Ich schrieb darauf folgenden Kommentar, den ich gern als These  zur Diskussion stellen möchte :

es ist auffallend, zumindest denke ich gerade darüber nach, dass gerade emigranten an liedhaften formen festhalten, und an “einfachen” formen (sahl, kaleko, mehring, toller, kramer, krakauer …) und am endreim, als suchten sie etwas von dem, was deutsche sprache war, vor der nazifizierung zu retten, etwas im bestand zu halten, was nicht LTI werden soll. (in der prosa fiel mir etwas ähnliches bei franz hessel auf)
später findet sich das moment des ernsten reimes, (der also kein blut und bodenreim ist, aber auch nicht ins komische fach flieht,) u. a. bei den nachkommen der emiganten, zum beispiel bei brasch, und bei deutschsprachigen autoren aus rumänien (zb. hoprich).
der reim muss sich der propaganda entziehen, das macht es ihm schwer, und er ist ein link zu einer tradition, die sich durch den reim ihrem ende, ihrer vernichtung zu entziehen sucht. die aber nicht verschlüsselt, die nicht hermetisch wird (bitte nicht als herabwürdigung verstehen, nicht als wertung, sondern als beschreibung). eine andere moderne. vergleichbar in der musik vielleicht mit dem festhalten an klassscher harmonie (prokofjef, strawinski, krenek)

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11 Antworten zu Der Reim (eine Konferenz)

  1. Roland Erb schreibt:

    Einerseits gibt es die Traditionalisten, die am Reim (und oft an traditionellen Gedichtformen)
    festhalten. Andererseits gibt es vielleicht Dichter, für die die inhaltliche Aussage des Gedichts
    im Vordergrund steht und denen die sprachliche Formung des Textes nicht so wichtig erscheint,
    das könnte m.E. für eine Reihe der Emigranten gelten. Wenn man nicht eine originelle sprachliche
    Gestaltung des Gedichts anstrebt, wird die Arbeit leichter und man kann sich auf anderes konzentrieren.
    Die Isolation vieler Emigranten-Dichter hat damit wahrscheinlich wenig zu tun, wie man an Celan
    beobachten kann, der immer nach sprachlicher Neuerung strebt. Sonst hätte ich fast gedacht, dass
    spachlicher Avantgardismus und Vermeidung des traditionellen Reims und Strophenschemas mit dem
    Vorhandensein von Dichter-Gruppen zu tun hat. – Zu bedenken ist vielleicht auch, dass in den 30er
    Jahren die dichterische Avantgarde im deutschen Sprachraum zu einem gewissen Absschluss,
    einer Ermüdung oder Pause gelangt war und deshalb wieder ein Terrain für traditionelle Sprachbehandlung
    bereitet war. Celan und andere Autoren (Arp etc.) bilden vielleicht Ausnahmen zu dieser Erecheinung.
    Sprachliche Avantgarde in der deutschen Lyrik kann man dann vielleicht erst wieder mit der Wiener
    Schule und der westdeutschen konkreten Poesie konstatieren. Das sind nur ein paar flüchtige
    Gedanken kurz vor dem Abendbrot.

    zu einer Pause gelangt

  2. Jan Kuhlbrodt schreibt:

    ganz anders stellt sich das problem noch beim übersetzen. wem gilt der vorzug? dem reimsinn oder dem wortsinn? ich versuche gerade aus dem russischen zu übersetzen. im original finden sich klassische schemen a/b/a/b/c/d/c/d
    wie geht man damit um. ich versuche behutsam zu reimen, ohne das systhem wahren zu können.

  3. Jan Kuhlbrodt schreibt:

    @roland. vielleicht übertreibe ich ein wenig in meiner these. aber ich würde dennoch (zumindest eine zeitlang) an der vorstellung einer anderen moderne festhalten. im grunde bin ich darauf gekommen, als ich mit bertram an unserem berliner thesenpapier arbeitete, oder im nachhinein. in der musik gibt es dieses phänomen ja auch.
    gerade in den zwanziger jahren spielte sich ja ein teil der lyrik in den cabarets und auf kleinkunstbühnen ab. und vielleicht (ganz bestimmt) ist das ja auch ein ausbruch aus den klassischen mustern. sicher motiviert von dada werden gerade hier liedhafte formen wieder aufgenommen. (Walter Mehring z.b.)

  4. Artur Nickel schreibt:

    Mein Versuch einer Antwort: Ganz so einfach ist es nicht, die Frage zu beantworten, warum gerade Emigranten am liedhaften und an „einfachen“ Formen festhalten. ich denke, es ist notwendig zu schauen, wann genau ein Text entstanden ist und was sich gleichzeitig biographisch zu den betreffenden Autoren sagen lässt. Zu rechnen ist damit, dass es unter den Emigranten Traditionalisten gibt, die erst einmal das Ihre sprachlich bewahren wollten, weil sie exakt dies in der damaligen Situation für zukunftsfähig hielten. Sozusagen als Gegenbild zu dem, was sie in ihrer Gegenwart erlebten. Es war ihre Form von Originalität. Zu fragen ist dann danach, welche Antworten diese Emigranten literarisch auf das Kriegsende und die gesellschaftlichen Entwicklungen danach gegeben haben. Gehen sie sprachlich und formal weiter oder halten sie weiterhin am Bewährten fest? Auch da sollte man, meine ich, wieder genau hinschauen, um zu einer angemessenen Bewertung zu kommen. Ob jemand Emigrant ist oder nicht, scheint mir viel zu sehr ein festgefügtes Bild zu sein, das literarisch einseitig festlegt. Übrigens: Zur Propaganda wird ein Reim nur, wenn er mit dem entsprechenden Inhalt verbunden wird oder wenn das Gedicht schlicht schlecht ist. Dann „klappert“ es.

    • Jan Kuhlbrodt schreibt:

      Lieber Artur Nickel, da gebe ich ihnen recht, man sollte genau hinschauen. Allerdings wurde den Emigranten die Rückkehr nicht gerade leicht gemacht. Frankfurt am Main war die einzige Stadt Deutschlands, die ihre jüdischen Mitbürger bat, zurückzukehren.
      Der literarische Nachkriegsdiskurs wurde zu großen Teilen durch exnazis bestimmt, oder ehem Wehrmachtsangehörigen. Sie waren natürlich mit sich selbst beschäftigt und dem Grauen das sie mit angerichtet haben. Entsprechend waren ihre Texte Teste des neubeginns. Die Emigranten aber mussten nicht neu beginnen.
      Das machte ihnen die Rückkunft noch einmal schwer. Außerdem hatten sie in Deutschland kaum Publikationsmöglichkeiten. Im osten stellte sich das etwas anders dar, allerdings bezog man sich dort fast ausschließlich auf kommunistische Emigranten und einige herausragende Köpfe. Als sich z.B. aber Bloch und Mayer als eigenständige Denker erwiesen, verloren sie auch in der DDR bald ihre Reputation.
      Was Lyriker betrifft so haben vor allem Becher aber auch Maurer (mit einer verhaltenen Modernität) die Szene geprägt. Und natürlich Brecht. Aber auch hier (oder vor allem hier) sollte man auf eine Verengung des Modernebegriffes achten. Und vielleicht, wenn es möglich ist, ein paar internationale vergleiche anstellen. Sowohl was Parallelen in der Verengung betrifft, als auch eine Pluralität der Spielformen.

      • Dr.Artur Nickel schreibt:

          Lieber Jan Kuhlbrodt, das stimmt ohne Zweifel. Wie bitter da beispielsweise das Schicksal von Alfred Döbin war! Der eine gibt nach dem Krieg literarisch Antwort, der andere wird (nicht) gehört, der dritte bekommt überhaupt keine Chance. In der Tat war die Mehrheit der Literatur-Verantwortlichen nach dem Krieg in erster Linie mit sich selbst beschäftigt. Das ist verständlich und unverständlich zugleich. Jedenfalls hat es in entscheidendem Maße mit dazu beigetragen, dass viele Emigranten keine Publikationsmöglichkeit und kein Gehör fanden. Natürlich mussten sie nicht neu anfangen. Das versteht sich von selbst. Trotzdem halte ich es für wichtig, auch da genau hinzuschauen, damit der Kontext nicht verlorengeht, in dem sie sich geäußert haben: nach 1933, während des Krieges, danach. Nur allzu leicht werden sie nämlich sonst auf eine traditionelle Linie festgelegt, die sie so traditionell vielleicht gar nicht vertreten haben, auch wenn dies nach außen hin vielleicht so erscheint. Denn dann würde so mancher Emigrant in letzter Konsequenz wieder ins Exil geschickt, und zwar wortlos, um darin festgelegt zu werden. Auf die Zwischentöne kommt es meiner Ansicht nach an. Sie sind es, die die Auseinandersetzung mit den Emigranten interessant machen. Welche Antworten geben die Emigranten auf die Zeit und die jeweils in ihr lebenden Fragen? Was ist ihnen wichtig? Wohin führt sie ihr persönlicher Weg? Unsere Literaturgeschichtsschreibung ist da sicherlich sehr oberflächlich, in meinen Augen, zu oberflächlich. Aber das Wissen um dieses Manko ersetzt ja nicht die eigene präzise und intensive Auseinandersetzung mit den Emigranten. Vor allem dann nicht, wenn man selbst ein literarisches Anliegen hat. Denn das eröffnet ganz andere Perspektiven in der Diskussion darum, wann etwas traditionell oder modern ist. Womit wir wieder bei den Reimen und den liedhaften Formen in ihrer Funktion , aber natürlich auch bei dem "Modernebegriff" und den notwendigen internationalen Vergleichen wären …  

        Gesendet: Sonntag, 14. April 2013 um 11:06 Uhr Von: Postkultur <comment-reply@wordpress.com> An: arturnickel@web.de Betreff: [Neuer Kommentar] Der Reim (eine Konferenz)

        Jan Kuhlbrodt commented: "Lieber Artur Nickel, da gebe ich ihnen recht, man sollte genau hinschauen. Allerdings wurde den Emigranten die Rückkehr nicht gerade leicht gemacht. Frankfurt am Main war die einzige Stadt Deutschlands, die ihre jüdischen Mitbürger bat, zurückzukehren"

      • Jan Kuhlbrodt schreibt:

        lieber artur nickel, sie umschreiben hier so ziemlich genau das, was mich umtreibt.

  5. Danaghie schreibt:

    der reim haftet an sich nur wirklich dem propaganda an, wenn auch der vorangehende rhythmische struktur einigermaßen regelmäßig ist. das ist also das liedhafte wovon du schreibst?! ich komme aus einem ganz anderen Ausland, als die erwähnten, insofern vielleicht bin ich hier daneben, wenn ich auf die bewegung von reim zu halbreim in der englischen sprache aufmerksam mache, z.B. bei ted hughes oder phillip larkin, was die „propagandistische wirkung“ des reims infrage stellt. (ein halbreim wirkt nicht ganz sicher, erlaubt aber dabei keine weitere interpretationsfreiheit. reim bleibt reim.) ich glaube, das hat damit zu tun, dass eine gewisse künstlerische eigenständigkeit gesucht wird, was sowieso für die POSTzeit markant ist. wenn andere in der zeit davor künstlerisch haften wollen, egal ob der vor-ns-zeit oder nicht, so ist das üblicherweise aus Sicherheitsgründen; um einen Massstab für das eigene Schaffen zu haben. wie gesagt. vielleicht völlig daneben, aber vielleicht wird irgendeine antwort darauf eine diskussion auslösen.

  6. Roland Erb schreibt:

    Wenn man noch einmal spezieller über den Reim in der Lyrik der letzten Jahrzehnte nachdenkt:
    Sehen wir uns einige wichtige nach 1910 geborene deutschsprachige Dichter an, z.B. Brecht, Huchel, Celan, Arp, Maurer, Arendt, Bobrowski, Ausländer. Sie fanden in ihrer Jugend das Textmaterial der „Neoromantiker“ (George, Rilke, Hofmannsthal) und der Expressionisten und Dadaisten und auch die Liedtradition der dem Kabarett und Bänkelsang nahestehenden Dichter vor (Wedekind bis Kästner) vor. In ganz unterschiedlicher Weise haben sie versucht, für ihr eigenes Schreiben diese Traditionen weiterzuentwickeln bzw. aufzubrechen. Einige Autoren sind bei traditionellen Gedichtformen und beim Reim geblieben, andere haben radikale Brüche vorgenommen (z.B. bei Celan als Resultat einer konsequenten Entwicklung von Gedichtband zu Gedichtband, oder auch Arendt). Mehrere andere – wie z.B. Maurer oder Ausländer – haben auf verhaltene Weise modernisiert, Bobrowski und Arendt haben unter Rückgriff auf ältere Gedichtformen (Hölderlin, Klopstock) versucht, für sich neue reimlose Gedichtformen zu schaffen. Einige Autoren, wie z.B. Brecht, haben sich in einzelnen Jahrzehnten unterschiedlich verhalten, der Reim hat mitunter wieder eine gewisse Rolle gespielt. Aber für alle der genannten Autoren war wesentlich, die lyrische Sprache zu entschlacken, aufzufrischen und alltäglicher zu machen.
    Der Weg zur Alltagssprache, zur Verwendung der gesprochenen Sprache wird dann bei den jüngeren Dichtern immer wichtiger.Ich wollte nur auf die Generation der jahrhundertmitte des 20. Jahrhunderts verweisen, weil sich hier das Abrücken von der Lyriktradition der deutschen Klassik und des 19. Jahrjunderts sehr deutlich zeigt.

  7. Jan Kuhlbrodt schreibt:

    Bertram Reinecke kommentierte auf Lyrikzeitung:

    Ja Jan, Dein Hinweis auf “Die andere Moderne” scheint mir wichtig. Mir wird sie bei der Lektüre von Benjaminsonetten plausibel, die den Ansatz von George und Hofmannsthal verschärfen. Das bricht dann, wie viele Strömungen der Moderne, ab. Und wird nicht mehr aufgenommen, weil es der Nachkriegsmoderne leichter fällt, alles, was irgendwie unmittelbarer Zugriff auf Weltstücke nimmt, aufzunehmen. Was Du von der nichthermetischen Reimmoderne (ich spitze zu) sagst: Sie hat es auch deswegen schwer, weil sie sich in Ostdeutschland (kenne ich besser, im Westen gibt es ähnliche Debatten) in einer Diskussion verstrickte, gegen eine Moderne eine “Heine, Werth Linie” auszuspielen, die dann unmittelbar identifiziert wurde mit Fürnberg und Co. was für Heine so sicherlich nicht stimmt. (Deswegen Dein Hinweis, nicht werten zu wollen, sondern abzubilden? Das war ja eine knallharte Wertdebatte.) Die waren einfach verdächtig. Das befördert das von manchen modernen Strömungen seit langem ausgerufene Reimtabu von ganz unerwarteter Seite.
    Deine Beobachtung stärkt ein Gefühl, das ich auch schon hatte, die Gründe dafür möchte ich aber nochmals mit anderer Gewichtung umschreiben: Bei den Emigranten sind leicht Gründe zu finden, bzw. zu phantasieren, warum sie dies verdächtige Mittel benutzen, besonders, soweit man sonst eben keine Gründe hat, denen zu misstrauen. So schreibt man hier dem Mittel eben diese Sonderrolle zu. Etwa, wie der sozialistische Staat Schönbergs Zwölftonmusik hinnahm, so lange sie durch das besondere Thema Nazischrecken das Dissonante rechtfertigte. Aber wenn man die Kreise weiter zieht, wird Seine Argumentationsweise pro Reim zu einer Klippe im Denkfluss: Wie sieht es aus bei einem Martin Pohl, der später geboren wurde und keine Exilanten zu Vorfahren hat, allenfalls ein späteres Exil. Wie sieht es aus bei Rosenlöcher. Er nimmt zur romantischen Ironie Zuflucht und stellt seine Reime damit auch unter die Lizenz des Komischen. Würde er es vielleicht seltener tun, wenn der Reim nicht so verdächtig wäre? Reimann? Natürlich kann man bei jedem, der Reime heute auf gute Weise benutzt wie bei Brasch u.s.w. eine untergründige Exilgeschichte finden. Nur wird die Grenze, wo man findet und wo man erfindet bzw. hineinkonstruiert, heikel. Die Frage ist doch andersherum zu stellen: Möchte man mit solch einer Exilgeschichte nicht eine eigene innere Literaturgeschichte retten, die so eingefleischt ist, dass man sie selbst für unhintergehbar hält, weil sie dauernd aus der Germanistik und Philosophie und dem davon abhängigen poetologischen Diskurs auf uns eindringt? Eine anderer Erklährungsversuch: Sind die Reime der Exilschriftsteller und der anderen nicht einfach deswegen da, weil sie sich, aus welchen Gründen auch immer, einfach nicht von diesen Diskursen beeindrucken lassen? Und sei es, weil sie die nicht so oft hören? Mir scheint nämlich die Reimfeindlichkeit, Adorno, Gruppe 47 und Co. geschuldet, in Deutschland besonders rigide. Sprachkritik wurde einerseits radikalisiert und andererseits verkleinert, als man sie mit Auschwitz in Verbindung brachte. Verkleinert, weil sie auf alle Formen des Pathos reduziert wurde, dabei hat der Faschismus eben auch im banalen Alltag die Rede verstellt. Insofern kommt mir Klemperers Kritik nachhaltiger vor. (Ich bin sicher: Dir auch.) Zumal ja die pathetischen Mittel der Rede, die ja auch sowieso nur teilweise mit Reim und Rhythmus zusammenhängen (und diese schon gar nicht!) kaum Teil der politischen Rhetorik sind. Ich erinnere die Stelle wo Klemperer analysiert, wie wenig funktionstüchtig das Nazipathos im Vergleich mit dem italienischen ist …

  8. Bertram Reinecke schreibt:

    Könnte man in Rolands Aufzählung die nicht nach 1910 geborenen wichtigen Lyriker seiner Aufzählung, wie Arndt, Brecht, Ausländer, Huchel gegen Peter Hacks, Wolf Biemann, Peter Rümkorf und Staphan Hermlin tauschen?

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