Texte zum europäischen Zivilisationsbruch

Auch Literaturgeschichte ist politische Geschichte. Und die Beschreibung des zwanzigsten Jahrhunderts in Deutschland ist noch immer eine, die zumeist aus der Sicht des reuigen Täters erfolgt. Das heißt aber auch, dass die Opfer zum Schweigen verdammt sind. Solange die Täter sich in die Aufarbeitung der eigenen Tat vesrtricken und eine merkwürdige Art der eigenen Verklärung betreiben, dienen die Opfer weiterhin als Exempel und ihnen wird keine Gerechtigkeit zukommen. (dies könnte man als den Gruppe 47 Effekt bezeichnen)

Hier versuche ich einige Bücher vorzustellen, die mir in diesem Kontext im letzten Jahr aufgefallen sind und die Stimmen erklingen lassen, die nach der Nationalsozialistischen Logik für immer hätten schweigen sollen.

http://www.fixpoetry.com/feuilleton/rezensionen/1692.html


http://www.fixpoetry.com/feuilleton/rezensionen/1670.html



http://www.fixpoetry.com/feuilleton/rezensionen/1668.html



http://www.fixpoetry.com/feuilleton/rezensionen/1641.html



http://www.fixpoetry.com/feuilleton/rezensionen/1553.html

http://www.fixpoetry.com/feuilleton/rezensionen/1499.html

http://poetenladen.de/jan-kuhlbrodt-ursula-krechel.htm

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