noch weiter Kant

Wenn die mathematische Erkenntnis die Begriffe der philosophischen konstruiert, so muß eine Entsprechung zugrunde liegen um, wie eingangs zitiert, alle möglichen Erfahrungen dem Begriff subsumieren zu können oder die Möglichkeit der Anwendung wäre kontingent bis zwanghaft. Wesentlich zu erwägen wäre ein von Adorno angeführtes Theorem, welche dem Identifizierendem Denken notwendig ein zwanghaftes Moment unterstellt, was bedeuten würde, dass eine Konstruktion eines Begriffes, welcher allen möglichen Erfahrungsinhalten gerecht würde, unmöglich oder inhaltsleer wäre. Diesem zwanghaften Moment wird Mimesis entgegengestellt. Wenn hingegen, wie nach Kant zu folgern wäre, die aus Begriffen gewonnenen Kategorien die Erfahrung soweit strukturieren, dass sie selbst die Form der Erfahrungsinhalte bestimmten, so wäre das, was in der Erfahrung erscheine, nichts anderes als das Produkt der Vernunft selbst und bräuchte keine Entsprechung zum Ding, dessen Erscheinungsinhalt lediglich als Modellationsmasse diente. Vielmehr noch, die Erfahrungsinhalte behielten ihre Kontingenz, ihre Mannigfaltigkeit würde auf die Einheit der Kategorien mittels des Verstandes zurechtgestutzt, fände keinen Ausdruck außer in der Behauptung, dass eine Vielheit vorliege. Verstand betätigt sich in diesem Falle nicht, wie von Kant intendiert als Vermittelndes Glied zwischen Vernunft und Sinnlichkeit, sondern wird seinerseits zum unerreichbaren Gegensatz eben jener Sinnlichkeit, die doch den Inhalt der Verstandesbegriffe betreitstellen sollte. Über die Erkennbarkeit des Dinges ist dann nicht nur negativ beschieden , sondern auch über dessen Existenz könnte keine Aussage gemacht werden . Es bedürfte lediglich eines Außen, das die Sinnesorgane irgendwie affiziert. Somit wäre aber auch Philosophische Erkenntnis im kantschen Sinne hinfällig, da der Gegenstand der Erkenntnis lediglich Produkt der mathematischen Konstruktion wäre.

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13 Antworten zu noch weiter Kant

  1. amruthgen schreibt:

    Jan Kuhlbrodt: „so wäre das, was in der Erfahrung erscheine, nichts anderes als das Produkt der Vernunft selbst und bräuchte keine Entsprechung zum Ding, dessen Erscheinungsinhalt lediglich als Modellationsmasse diente. Vielmehr noch, die Erfahrungsinhalte behielten ihre Kontingenz, ihre Mannigfaltigkeit würde auf die Einheit der Kategorien mittels des Verstandes zurechtgestutzt, …“

    Dies sind m.E. Charakteristika aller apriorischen Denksysteme. Sie dürften selektieren – meist etwas, das niemand bestreiten kann – und bearbeiten dies mit logischen Mitteln – die wiederum beschränkend wirken. Mir legt sich dabei ein ziemlich abenteuerlicher Vergleich nahe. Die Funktionsweise meiner neurophysiologischen Aktivitäten dürften in gewisser Hinsicht „apriorisieren“. Sie konstruieren efferente Muster auf Grund vieler vorhergehender Reize und wenden diese im Kontext bekannter Reize („Erkenntnis“) auf unbekannte Situationen an. So ähnlich beschränkte Apriorisches nicht nur unser ‚denken‘, sondern auch unser ‚handeln‘. Etwas, das John Dewey als „secondary experience“ bzw. als „Kultur“ bezeichnete.

  2. Jan Kuhlbrodt schreibt:

    und genau in dieser Statik liegt ja das Unbefriedigende bei Kant, und immer wenn ich Dewey las, meinte ich zuerst, er hätte das Überwunden in einem man könnte sagen demokratischen Akt, aber ich war mir später nicht mehr sicher und meinte er tappe in die selbe Falle.

  3. amruthgen schreibt:

    ‚Kulturneutralität‘ habe ich weder bei Kant, auch nicht bei Dewey und selbst nicht bei Hume entdecken können. Alle drei bleiben m.E. im Rahmen einer Art „splendid isolation“ – selbst Rorty.

    Jede Art von Kultur zu verlassen, scheint mir dann möglich, wenn jemand in einem Rahmen aufwächst, in dem zur jeweils herrschenden Kultur Distanz gelebt wird und er diese Distanz nutzt, authentisch handeln zu lernen. Außerdem halte ich es für möglich, Distanz zur eigenen Enkulturation zu entwickeln und autonomistisch zu leben. Die Nomoi dieses ‚autos‘ dürften zusammen mit genetisch-anatomischen Strukturen, sensorischen (physikalischen und biochemischen) Prozessen und Aktivitäten (neurophysiologische einschließlich) entstehen und eher Empfindungen sein, mit denen Menschen Erinnerungen verbinden können. Diese Empfindungen könnten nach meiner bisherigen Erforschung auf etwas so allgemeines wie Urmenschliches hinweisen, das schwer fassbar sein dürfte.

    • Jan Kuhlbrodt schreibt:

      aber kann Freiheit nicht im Verlassen, sondern im Verschieben liegen. wir werden unserer kulturellen Verfasstheit nicht entgehen, wie unserer biologischen nicht. Aber wir sind (beiden) nicht gänzlich ausgeliefert. Vielleicht ist das Urmenschliche ja, ein Vermögen sich zu widersetzen, zu parodieren, zu verschieben im weitesten.

  4. amruthgen schreibt:

    Mir hat ein Philosoph den Tipp gegeben, meine allerfrühesten Kindheitserinnerungen auszugraben die menschliches Verhalten enthalten, das mir als Kind gefiel. Quasi also eine Rückkehr in die ersten Anfänge der Enkulturation, in denen ich noch nicht so fest eingebunden war. Ich habe dazu eine Reihe eigener Schatten überspringen müssen, die ich unter der Bezeichnung „Inferiorisierung“ zusammenfassen möchte. Kinder vor allem ganz kleine Kinder, so glauben die meisten Menschen, seien noch keine „richtigen“ Menschen. Sie müssen erst durch Erziehung, d.h. durch Enkulturation zu solchen gemacht werden. Davon ging auch ich aus. Doch da ich aus gegebenem Anlass wissen wollte, ob es möglicherweise ein Tor gäbe, um für mich eine Distanz zur Kultur im Sinne einer eigenen vorkulturellen Empfindung und Erinnerung zu schaffen, habe ich den Tipp umgesetzt. Ich fand Erinnerungen an meine kulturelle Distanz aus Kindheitstagen.

    Trotzdem bleiben auch Verhaltensweisen wie widersetzen (ich möchte mich nicht mehr verbiegen müssen), parodieren (um diese normgeprägte Welt erträglicher zu machen), verschieben (mein Eigenes zur Basis meines Einlassens auf Normen machen). Den „man“ der Norm gibt es heute nicht mehr so, wie zu meiner Kinderzeit: „Das tut man nicht!“ „Das macht man so!“ „Das muss man so sehen!“ … Auch das könnte ein Hinweis darauf sein, dass viele Menschen sich auf den Weg zu ihren eigenen Wurzeln machen möchten, weil sie von den Zwängen dieser Kultur genug haben.

    Die Idee mit dem Ausgraben der Kindheitserinnerungen ist auch Anthropologen am Max-Planck-Institut in Leipzig gekommen. Dort hat eine Gruppe junger Forscher – u.a. Felix Warneken – Kleinkinder und Primaten beforscht und herausgefunden, dass Eineinhalbjährige und Primaten spontan hilfsbereit sind. Daraus ziehe ich – wie diese Forscher – den vorsichtigen Schluss, dass möglicherweise urmenschliche Mitmenschlichkeit in unserer physischen Natur liegen könnte. Eine Überlegung, die auch bei David Hume zu finden ist. Er thematisierte „primary impressions“. Möglicherweise hatte auch Dewey ähnliche Ideen, wenn er von „primary experience“ sprach. Hier ein Link zu videos, die Warneken u.a. veröffentlichten.

    http://email.eva.mpg.de/~warneken/video.htm

    • Jan Kuhlbrodt schreibt:

      auch ich glaube nicht, dass das kind außerhalb der kultur kind ist. schon pränatal unterliegt es ansprche und gesellschaftlicher einschreibung. aber ich denke auch, dass sich im kind kultur mit jedem mal neu konstituiert/hervorbringt. Piagets untersuchungen sind in dieser hinsicht sehr interessant. ich selbst habe mich in meinem letzten buch „Vor der Schrift“ belletristisch daran versucht, einen kosmos der kindheit zu rekonstruieren, der in der Zeit vor dem beherrschen der schriftsprache lag. natürlich nicht im außergeschichtlichen raum.

      da ich in leipzig lebe, konnte ich auch mitarbeiter des max planck instituts bei ihren experimenten mit menschenaffen beobachten. das war äußerst interessant und steigerte meine ehrfurcht vor den denkleistungen der tiere enorm. kultur scheint mir (auch) ein herrschaftsinstrument zu sein.

  5. amruthgen schreibt:

    Ich bin Ihnen im Netz hinterhergelaufen und habe – dem Erfinder des Netzes sei Dank – ein paar Seiten aus „Vor der Schrift“ und „Schneckenparadies“ gelesen.

    Kinder sind auch aus meiner Sicht hilflos angesichts der Übermacht kultureller Übergriffe. Sie leisten Widerstand: Es gibt ‚ungezogene, aufsässige, trotzige … Kinder‘. Sie entziehen sich: verweigern sich, laufen weg, ziehen sich in sich selber zurück … Dies denke ich mir u.a. als Hinweise darauf, dass Kinder in ihrer eigenen Welt leben, ihren eigenen Ohren und Augen und weiteren ’sensations‘ folgen (Andersen: „Aber der ist ja nackt!“) um sich zu orientieren, bis sie der Übermacht erliegen und dann so werden, wie alle anderen. Manche Eltern kriegen das Kunststück fertig, ihren Kindern zu ermöglichen, eigenen Impulsen entsprechend zu leben und zu lernen, wie und wie weit sie sich auf Normen einlassen mögen.

    Ich vermute, dass es ein kultureller Trick (Kultur=Allmacht) sein könnte, Menschen dazu zu veranlassen zu glauben, Kultur könne pränatal zugreifen. Kultur dürfte m.E. an Verhalten und Sprache gebunden sein, die nach meinen Beobachtungen postnatal zugreifen. In der Schwangerschaft dürfte das Milieu – Mutter und Vater – so etwas wie eine stabilisierende oder irritierende natürliche Umgebung schaffen können, innerhalb derer Weichen (Erinnerungen in einem weitesten Sinne) gestellt werden, die nach meinem Kenntnisstand eher seltener irreversibel sein dürften.

  6. Jan Kuhlbrodt schreibt:

    sicher greifen pränatale einschreibungen nicht unmittelbar, aber schon bei der namenswahl unterliegen wir gesellschaftlichen konventionen, die wir mit dem namen auf das kind übertragen, auch behandeln wir die kinder (mehr oder weniger) den konvetionen gemäß, noch bevor sie wissen, das sie z.B. junge oder mädchen sind. dann sprache, die ja gewissermaßen auch eine konvention ist und konventionen überträgt eir die bluttransfusion einen virus. konventionen die wir selbst gar nicht kennen, nicht kennen müssen. wir sind eben gesellschaftliche tiere, und unsere (kindlichen) ausbruchsversuche können die konventionen nicht außer kraft setzen. aber sie können parodieren, bewußt machen, verschieben. der kindliche blick ist noch nicht derart von konventionen geprägt, und kann dadurch die konvetionen erkennen und in frage stellen, was eltern oft in verlegenheit bringt und sie setzen dann ihre vielleicht natürliche autorität als waffe ein. und nennen das im schlimmsten fall erziehung. (auch ich beobachte mich bei solchen handlungen meinen kindern gegenüber)
    die frage ist, ob es da einen ausweg gibt, erziehung zur freiheit?

  7. amruthgen schreibt:

    Auch meine Sozialisation wurde geprägt durch die Kultur in der ich lebe. Und zwar viel mehr als mir lieb ist. Im Umgang mit meinen eigenen Kindern wie auch Kindern anderer habe ich mit zunehmendem Alter den Zugang zu meinen eigenen Idealen verloren und habe mich angepasst verhalten und angepasst gedacht. Das liegt daran, dass wir auf andere angewiesen sind, dass wir „gesellschaftliche Tiere“ sind.

    Als ich damit gründlich – wie es meine Art ist – am Ende der Fahnenstange angelangt war, traf ich auf einen, der es sein Leben lang anders gemacht hatte und dabei er selber geblieben war, wie ein Kind mit offenen Augen durch die Welt geht und der mir Fragen gestellt hat, die mich in Verlegenheit brachten: Es waren Fragen meiner Kinder- und Jugendzeit, Fragen meines jungen Erwachsenenlebens. Er hatte eine Mutter gehabt, die ihn anleitete, sich gesellschaftlich einzufügen ohne sich anzupassen. In der freundschaftlichen Beziehung zu ihm, lerne ich seit Jahren diesen Unterschied umzusetzen. Dies scheint mir ein praktikables Erziehungskonzept zu sein.

  8. amruthgen schreibt:

    Ich habe nur einen Erfahrungsbericht zusammengestellt, wie ich „anleiten zum einfügen“ in einer Klasse umgesetzt habe. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen diesen zukommen lassen. Ich kann Ihnen auch Links schicken, wo Sie mehr darüber erfahren können.

    • Jan Kuhlbrodt schreibt:

      Doch, das würde mich sehr interessieren, zumal bei meiner kleinen Tochter ein Schulwechsel ansteht, was meiner Meinung nach viel zu früh ist, und die Trennung nach „Leistung“ am Ende doch eine nach sozialer Herkunft ist, von Ausnahmen abgesehen. Da meine Frau und ich freie Künstler/Schriftsteller sind, dürfen wir am Tisch der Reichen sitzen, gewissermaßen als die Hofnarren. Und vielleicht, weil wir die Freiheit leben, die die anderen sich erwünscht haben.

  9. amruthgen schreibt:

    Hier erst einmal zwei Texte von dem, der mich auf die Idee des „Urmenschlichen“ gebracht hat:
    „‚Anpassung‘ schadet insofern, als sie menschliches Verhalten in eine ‚bestimmte Form‘ zwingt. Der Zwang besteht dabei in den mittelbaren oder unmittelbaren Kommentaren und Sanktionen, die von normgepraegten Menschen den anderen gegenueber ausgeuebt werden. Ein Mensch, der ’sich anpasst‘, obwohl er in starkem Masze seinen eigenen Werten, seinem eigenen Gewissen verpflichtet ist, halst sich Probleme auf, die ihm permanent ‚Bauchschmerzen‘ bescheren.
    Wer sich dagegen ‚einfuegen‘ kann, macht alles das mit, was ihm gefaellt und kann sich jederzeit heraushalten, zurueckziehen oder gar einschreiten, wenn etwa ‚Wuerde angetastet‘, ‚Mist gebaut‘ oder ’sachwidrig gehandelt‘ wird.

    hier habe ich fuer mich alternative Moeglichkeiten gefunden:
    1. habe ich gelernt und bin in der Lage, meine ‚Vorlieben und Abneigungen zurueckstellen‘ zu koennen,
    2. habe ich gelernt und bin in der Lage, ‚meine Grenzen deutlich machen‘ zu koennen, infolgedessen
    3. bin ich in der Lage, ‚einfach mitmachen‘ zu koennen (… BIS meine Grenze erreicht ist!),
    4. ist fuer mich ‚einigen immer moeglich‘ … SOLANGE die Beteiligten ‚mitmachen WOLLEN‘,
    5. bin ich immer bereit, die Konsequenzen meiner „Verweigerungen“ zu tragen.
    Allein schon ‚mir darin sicher zu sein, DASS ich mich JEDERZEIT verweigern KANN‘, WEIL ‚mir klar ist, was ich auf keinen Fall mitmachen werde‘, gibt mir die Moeglichkeit, ‚mich einlassen‘ und damit auch ‚mich einfuegen‘ zu koennen. Mir faellt zwar ’neinsagen‘ genau so schwer wie ‚fragen‘, weil beides ‚die Bezeihung zu dem/den anderen belastet‘, aber beide Moeglichkeiten sind aus meiner Sicht ’notwendig im konstruktiven gemeinsamen Tun‘.“
    http://aspi.fitforfuture.de/

    Hier ein Anfang, der mein Anpassen beschreibt, im Unterschied zum Einfügen.

    Die Eigendynamik, die diese Anpassung entwickelte,
    unterschätzte ich allerdings. Bemüht möglichst viel von dem zu retten, was mir von Anfang wichtig gewesen war, verlor ich unter der Anpassung diesen Anfang immer mehr aus den Augen. Ich konzentrierte – ganz im Sinne der vorherrschenden Unterrichtsweise – meine ganze Anstrengungen darauf, Didaktik und Methodik so zu perfektionieren, dass sie ‘im Interesse der Schüler’ möglichst hohe Effizienz erreichten und war bestrebt, gleichzeitig meine schülerzugewandte Arbeitsweise weiter zu entwickeln. Mit beidem zusammen sollte sich die Art Unterrichtserfolg, wie das schulische Umfeld ihn erwartete und die Lernfreude der Schüler intensivieren lassen. Mein ganz persönlicher Antrieb, Unterricht auch als experimentelles Erforschen zu betreiben, blieb so erhalten. Doch jetzt experimentierte ich mit Lehrmethoden und didaktischen Zielen, die ich bestimmte, nicht mehr mit der Lern- und Arbeitsweise meiner Schüler. Damit hebelte ich meinen schülerorientierten Anfang aus und die Bestrebungen des „Systems“, mich zu einer Bestimmerin zu machen, zeitigte Erfolg. Um nämlich meinen Lehrmethoden zum Erfolg zu verhelfen, musste ich dafür sorgen, dass die Schüler sich nach diesen Methoden richten, anstatt umgekehrt die Methoden nach den Schülern. Dazu wurde es nötig, die Schüler nach allen Regeln der Zunft zu disziplinieren.
    http://www.lehrersunbehagen.de/berichtmw.htm

    Meinen Erfahrungsbericht müsste ich Ihnen per Mail zukommen lassen. Meine Adresse mwirthgen@yahoo.de.

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